Nach (wie ich heute erfahren habe) 7 Wochen Sonnenschein scheine "ich" in den letzten Tagen den aufgestauten Regen abbekommen zu haben. Vancouver praesentierte sich mir daher bisher eher grau als blau. Nichtsdestotrotz gefaellt mir die Stadt gut: sie ist sauber, hat ein paar schoene neuere Gebaeude, einen Park, Straende etc., aber der Wow-Effekt ist noch nicht eingetreten (muss er ja vielleicht auch gar nicht).Der kam eher heute auf: kurzentschlossen habe ich gestern ueber die Jugendherberge eine Tagestour zum Capilano Canyon gebucht. Dieser liegt nur ein paar Kilometer noerdlich von Downtown Vancouver und wir konnten unser Ziel mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. So viel Natur direkt vor der Stadt haette ich nicht erwartet.
Es hat zwar fast den ganzen Tag geregnet, aber vielleicht hat grade das den Canyon und den umgebenden Regenwald so mystisch und maerchenhaft erscheinen lassen.
Ziel des Ausflugs war die Capilano Suspension Bridge, eine Haengebruecke, die sich ueber den Canyon spannt. Wer interessiert ist findet hier naehere Infos: http://www.capbridge.com/
Ich bleibe nun noch zwei Tage in Vancouver und mache mich am Montag morgen auf nach Victoria, Vancouver Island.
P.S. Das Beste ist: ab morgen soll das Wetter besser werden! Vielleicht bekommt Ihr dann auch noch ein paar Bilder von einem sonnigen Vancouver zu sehen.
1 Kommentar:
Wald, jede Menge davon. Das muss Dir doch Spaß gemacht haben, oder :-) ich kann Dein Lächeln geradezu sehen.
Das sieht toll aus. Und Deinem Blick scheint das schlechte Wetter nichts auszumachen - schöne Bilder.
Wie war denn die Hängebrücke und das Spazieren in den Baumgipfeln?
Ich schick Dir mal was von der Sonne rüber - Richtung Vancouver Island...
:*
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